Kabelbinder sind normalerweise ein typisches Produkt, das Sie nur einmal verwenden. Sie bündeln beispielsweise eine Reihe von Kabeln mit einem Kabelbinder. Wenn Sie die Kabel wieder voneinander trennen möchten, schneiden Sie den Kabelbinder ab und werfen ihn weg. Es gibt jedoch eine umweltfreundliche Alternative: wiederverwendbare Kabelbinder! Wie sie funktionieren und ob sie genauso stabil sind, erfahren Sie in unserem Blog.
Arten von wiederverwendbaren Kabelbindern
Wiederverwendbare Kabelbinder gibt es in zwei Arten von Verschlüssen. Die Art des Verschlusses der wiederverwendbaren Kabelbinder hängt von der Breite des Kabelbinders ab. Wiederverwendbare Kabelbinder mit einer Breite von 3,6 mm oder 4,8 mm haben einen Verschluss, bei dem der Kabelbinder mit einem Hebel oben am Verschluss gelöst werden kann. Wiederverwendbare Kabelbinder mit einer Breite von 7,6 mm, können mit einem Verriegelungsmechanismus unter dem Kopf des Kabelbinders gelöst werden; siehe die folgende Abbildung für beide Schließmechanismen.
Wie funktionieren wiederverschließbare Kabelbinder?
Wiederverschließbare Kabelbinder werden ähnlich wie „normale“ Kabelbinder verwendet, mit einem großen Unterschied: Wenn Sie den Kabelbinder festgezogen haben, schneiden Sie den Kabelbinder nicht ab. Wenn Sie dies tun, können Sie ihn später nicht mehr verwenden, wenn Sie den wiederverschließbaren Kabelbinder für etwas mit einem größeren Umfang verwenden möchten.
Um den wiederverschließbaren Kabelbinder zu lösen, muss der Schließmechanismus über dem Kopf des wiederverschließbaren Kabelbinders bewegt werden (bei einem Kabelbinder mit einer Breite von bis zu 4,8 mm) oder der Schließmechanismus gedrückt werden (bei einem Kabelbinder mit einer Breite von 7,6 mm). Sie können dann die Schlaufe des Kabelbinders leicht durch den Verschluss zurückziehen.
Wiederverschließbare Kabelbinder im Vergleich zu normalen Kabelbindern – Vor- und Nachteile
Wiederverschließbare Kabelbinder bieten eine gute, umweltfreundliche Alternative zu normalen Kabelbindern. Dennoch gibt es Gründe, warum sie nicht bei allen Zwecken genutzt werden.
Zunächst ist zu erwähnen, dass wiederverschließbare Kabelbinder in ihrer Stärke „normalen“ Kabelbindern nicht unterlegen sind. Sie bestehen aus dem gleichen Material (Polyamid 6.6) und die Verschlusszunge (das Stück Plastik im Verschluss, das sich sozusagen in den Kabelbinder „beißt“ und ihn fest schließt) ist stark genug, um unterschiedliche Zugkräfte zu bewältigen von 18,2 kg (Breite 3,6 mm) bis maximal 22,2 kg (Breite 4,8 oder 7,6 mm). Sie sind normalen Kabelbindern kaum unterlegen; nur normale Kabelbinder mit einer Breite von 7,6 mm können eine größere Zugkraft als ihr wiederverschließbares Gegenstück mit einer maximalen Zugkraft von 54,4 kg aufnehmen.
Was ist der Unterschied? Das liegt eigentlich an zwei Punkten: dem Preis und der Art und Weise, wie Kabelbinder normalerweise verwendet werden. Erstens sind wiederverwendbare Kabelbinder teurer als normale Kabelbinder.
Neben dem Preis ist die Art und Weise, wie Kabelbinder verwendet werden, der Hauptgrund, warum häufig Standard Kabelbinder gewählt werden. Wenn beispielsweise ein Kabelbinder zur Verkabelung in einem Flugzeug oder Auto verwendet wird, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass er jemals getrennt werden muss. Dabei spielt auch der Preis eine Rolle: Wenn der Kabelbinder noch gelockert werden muss, ist es billiger, ihn zu zerschneiden und später wieder einen normalen Kabelbinder zu verwenden, weil es nicht oft vorkommt.
Dennoch gibt es zahlreiche Beispiele für Situationen, in denen häufig normale Kabelbinder verwendet werden, in denen wiederverwendbare Kabelbinder eine bessere Alternative darstellen: Beispielsweise in Büroumgebungen, wenn Banner aufgehängt werden oder bei der Bündelung von Kabeln, die später installiert werden.
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